Besseringen/Saar
Ortsteil der Kreisstadt Merzig
staatl. anerkannter Erholungsort
Partnergemeinde Linsengericht/Hess.

Wappen von Besseringen/Saar

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Der Bürgerpark Besseringen im Rahmen der Aktion "Gärten ohne Grenzen"

 

Gärten ohne Grenzen

Am 07. Mai 2006 wurde der neue Bürgerpark in Besseringen, Am Steingarten offiziell eröffnet. Der Besseringer Bürgerpark ist der 17. der „Gärten ohne Grenzen“, ein Gemeinschaftsprojekt der Christl. Erwachsenenbildung und des Generalrates der Moselle (Frankreich) das mit Unterstützung von Bund und EU, der Stadt Merzig und weiteren saarländischen Gemeinden, der Tourismusverbände aus dem Saarland, des  saarl. Wirtschaftsministeriums und der Agentur für Arbeit realisiert wird. Die weiteren Gärten befinden sich in der gesamten Region Deutschland/Frankreich/Luxemburg.

Bürgerpark mit Kirche

Blick zur Dorfseite

Gedenkkreuz

Blick zur Haardt

Wasserstein

Blick zur Bergseite

Gedenktafel II. WK

 Ansichten vom Bürgerpark 

 Gedenktafel der Gefallenen des II. WK, die hier begraben liegen

Der Bürgerpark in Besseringen wurde auf dem alten Friedhof der Gemeinde errichtet. Er ist als Oase der Stille und als Platz zum Entspannen und Erholen konzipiert. Die Umwidmung des Friedhofes zu einem Bürgerpark hatte im Vorfeld heftige Diskussionen in der Bevölkerung und zwischen den im Ortsrat vertretenen Parteien ausgelöst. Von „nicht angemessen bis pietätlos“ reichten die Argumente der Gegner. Die Meinungsbildung fiel nicht leicht, wenn man bedenkt, dass hier an diesem Ort die Vorfahren der Ortsbewohner  beerdigt sind und nun diese Gedenkstätte in einen Platz verwandelt werden sollte, der nicht nur die Bürger des Ortes, sondern insbesonders auch Touristen und Besucher des Ortes anziehen soll. Mit den Gartenprojekten besteht die Chance, den Tourismus in der Region und dem Ortsteil nachhaltig zu beleben.

Gestaltung und dezente Optik des Bürgerpark sind m.E. unbedingt als gelungen zu bezeichnen und durchaus dazu geeignet, die Würde der Stätte zu wahren. Stauden, Blumenbeete, eine Baumallee und Wasserspiele wechseln sich mit Ruhezonen ab, wo Terracotta-Bänke und Sitzecken für Auflockerung sorgen und dem Besucher Gelegenheit zu Ruhe und Entspannung geben. Wer will, kann hier auch sehr gut dem Gedenken der Toten nachgehen, die hier begraben liegen.

 

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